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blog / Montag 11.10.21

Covid-Impf­wirk­sam­keit trotz Hos­pi­ta­li­sie­run­gen gut

APA/AFP/HAZEM BADER

Nach wie vor ist die Wirk­sam­keit der Covid-Imp­fung in impf­kri­ti­schen Krei­sen das domi­nie­ren­de The­ma. Auf Face­book (1) heißt es etwa, dass die Zahl der Impf­durch­brü­che in Öster­reich mas­siv stei­ge. Die­sel­be Ent­wick­lung habe sich in Isra­el gezeigt. Dass die „Pan­de­mie der Unge­impf­ten” nichts als ein Wer­be­slo­gan sei, sehe man auch an der Zahl der Geimpf­ten in Tiro­ler Spi­tä­lern. Es wird sug­ge­riert, dass die­se Daten Bele­ge für eine unzu­rei­chen­de Wirk­sam­keit der Imp­fung sind.

Ein­schät­zung: Die Daten zei­gen nicht, dass die Coro­na-Imp­fung unzu­rei­chend wirkt. Rein sta­tis­tisch steigt mit dem Anteil der geimpf­ten Bevöl­ke­rung auch die Anzahl der Impf­durch­brü­che. Laut den Tiro­ler Kli­ni­ken hilft die Imp­fung gut und ver­hin­dert schwe­re Ver­läu­fe. Fast alle Pati­en­ten mit Impf­durch­brü­chen sei­en immun­sup­pri­miert, sehr alt, hät­ten Krebs oder eine Auto­im­mun­erkran­kung. In Isra­el zeigt sich unter­des­sen die gute Wirk­sam­keit der Impf-Auf­fri­schun­gen. Unge­impf­te sind am wenigs­ten geschützt. Was stimmt ist, dass der Impf­schutz Stu­di­en zufol­ge vor allem bei Älte­ren nach eini­gen Mona­ten etwas nachlässt.

Über­prü­fung: Tat­säch­lich steigt in Öster­reich der Anteil der Impf­durch­brü­che. Das lässt sich anhand der regel­mä­ßig erschei­nen­den Berich­te der Öster­rei­chi­schen Agen­tur für Ernäh­rungs­si­cher­heit (AGES) zu Impf­durch­brü­chen erken­nen. Im Bericht von 31. August 2021 (2) steht etwa, dass seit Febru­ar 3,15 Pro­zent der sym­pto­ma­ti­schen Coro­na-Fäl­le voll­stän­dig geimpft waren. Eine Woche spä­ter (3) lag der Wert bei 4,05 Pro­zent und die Woche drauf (4) bei 5,03 Pro­zent. Dem AGES-Bericht (5) von 22. Sep­tem­ber 2021 zufol­ge, auf den sich ein oft geteil­tes Face­book-Pos­ting bezieht, lag der Anteil der Fäl­le von Impf­durch­brü­chen seit Febru­ar bei 6,19 Pro­zent. Eine Woche spä­ter (6) bei 6,87 Pro­zent und aktu­ell (7) bei 7,82 Pro­zent. Betrach­tet man nur die letz­ten vier Kalen­der­wo­chen (KW 35–38) waren unter den sym­pto­ma­ti­schen Coro­na-Fäl­len 28,70 Pro­zent voll­stän­dig geimpft.

Das ist aller­dings kein Hin­weis dar­auf, dass die Coro­na-Imp­fung unzu­rei­chend wirkt. Rein sta­tis­tisch ist zu erwar­ten, dass wenn der Anteil der Geimpf­ten in der Bevöl­ke­rung steigt, auch die Wahr­schein­lich­keit steigt, dass unter den Covid-19-Fäl­len Geimpf­te sind. Das erklärt sich dar­aus, dass obwohl die Imp­fung sehr gut wirkt, nicht alle Infek­tio­nen ver­mie­den wer­den können.

„Wenn alle Per­so­nen einer Popu­la­ti­on geimpft sind, sind alle Infek­tio­nen, die auf­tre­ten, bei Per­so­nen, die voll­stän­dig geimpft sind; sprich es beträgt der Anteil der Fäl­le von Impf­durch­brü­chen an den Fäl­len von COVID-19 100 %”, wird in den AGES-Berich­ten beschrie­ben. Eini­ge Gra­fi­ken auf der AGES-Home­page (8) ver­an­schau­li­chen die­ses sta­tis­ti­sche Phä­no­men zusätz­lich: „Der pro­zen­tua­le Anteil an Impf­durch­brü­chen steigt, die Anzahl an Erkran­kun­gen in der Bevöl­ke­rung ins­ge­samt sinkt aber durch die Schutz­wir­kung der Imp­fung.” Die Anzahl der Impf­durch­brü­che ist dem­nach auch vom Infek­ti­ons­ge­sche­hen abhängig.

Coro­na-Fäl­le in Tiro­ler Spitälern

Als wei­te­ren Beleg für die ver­meint­lich unzu­rei­chen­de Impf­wirk­sam­keit nen­nen Kri­ti­ker zuletzt oft die vom FPÖ-Poli­ti­ker Peter Wurm (9) genann­ten Zah­len zu Geimpf­ten in Tiro­ler Kran­ken­häu­sern. „Kri­ti­schen Medi­zi­nern” zufol­ge sei­en mit Stand 22. Sep­tem­ber 67 Pro­zent der Coro­na-Pati­en­ten in Inns­bruck dop­pelt geimpft gewe­sen, auf der Inten­siv­sta­ti­on 30 Pro­zent. In Tirol habe der Anteil der dop­pelt Geimpf­ten auf Nor­mal­sta­tio­nen 46 Pro­zent betra­gen, auf Inten­siv­sta­tio­nen 34 Prozent.

Die Tiro­ler Lan­des­re­gie­rung erhebt kei­ne offi­zi­el­len Zah­len zu Impf­durch­brü­chen und auch die AGES hat kei­ne genau­en Daten zu Tirol, da Kran­ken­häu­ser gesetz­lich nicht ver­pflich­tet sei­en, die­se Fäl­le zu mel­den. Aus­sa­gen ein­zel­ner Ärz­te sind daher mit Vor­sicht zu genießen.

Ein­zel­ne Kran­ken­häu­ser nen­nen aller­dings Zah­len. Nach Anga­ben der Tiro­ler Kli­ni­ken etwa sei­en an der Uni­kli­nik Inns­bruck mit Stand 6. Okto­ber fünf der acht Coro­na-Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten auf der Nor­mal­sta­ti­on geimpft gewe­sen (62,5 Pro­zent). Drei der zehn Coro­na-Pati­en­ten auf der Inten­siv­sta­ti­on waren dem­nach geimpft (30 Pro­zent). Mit Stand 22.9. sei­en sogar acht der zehn Coro­na-Pati­en­ten auf der Nor­mal­sta­ti­on geimpft gewe­sen (80 Pro­zent). Bei den Inten­siv­pa­ti­en­ten ist das Ver­hält­nis gleich geblieben.

Aus­sa­ge­kraft des Anteils Geimpf­ter in Krankenhäusern

Die schein­bar hohen Zah­len bedeu­ten nicht, dass die Coro­na-Imp­fung unzu­rei­chend wirkt, beto­nen sowohl die Tiro­ler Lan­des­re­gie­rung, die AGES als auch die Tiro­ler Kli­ni­ken gegen­über der APA. Zum einen gilt hier­bei näm­lich zu beach­ten, dass es sich bei geimpf­ten Pati­en­ten in Kran­ken­häu­sern, die posi­tiv getes­tet wer­den, nicht auto­ma­tisch um Impf­durch­brü­che han­delt. In Tirol kön­nen etwa laut dem Kli­nik­spre­cher auch Pati­en­ten wegen bei­spiels­wei­se Nie­ren­ver­sa­gen auf der Inten­siv­sta­ti­on lie­gen, die zufäl­lig posi­tiv auf Coro­na getes­tet wer­den. Die­se zäh­len dann zwar als Coro­na­fäl­le, aber nicht als Impfdurchbrüche.

Dem AGES-Bericht (6) vom 28. Sep­tem­ber zufol­ge lag der Anteil der Fäl­le von Impf­durch­brü­chen mit Kran­ken­haus­auf­nah­me unter den sym­pto­ma­ti­schen Coro­na-Fäl­len kumu­liert seit Kalen­der­wo­che fünf bei 0,13 Pro­zent, in den letz­ten Kalen­der­wo­chen sogar nur bei 0,09 Pro­zent. Aller­dings wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Daten auf­grund ver­zö­ger­ter Über­mitt­lung der Infor­ma­tio­nen zur Kran­ken­haus­auf­nah­me unzu­ver­läs­sig nied­rig sei­en. Einem AGES-Spre­cher zufol­ge ist der Anteil der Impf­durch­brü­che in Bezug auf die Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te aber ver­schwin­dend gering.

Beim Anfüh­ren rei­ner Pro­zent­zah­len Geimpf­ter auf Inten­siv­sta­tio­nen wird häu­fig außer Acht gelas­sen, wie groß bzw. klein die Grup­pe der Coro­na-Inten­siv­pa­ti­en­ten ins­ge­samt ist (10). Vie­le Men­schen, die frü­her wegen Coro­na auf Inten­siv­sta­tio­nen gelan­det wären, müs­sen jetzt auf­grund ihres Impf­schut­zes nicht mehr dorthin.

Gera­de in Tirol bewegt sich die Zahl der Inten­siv­pa­ti­en­ten auf den ein­zel­nen Sta­tio­nen (11) der­zeit im ein­stel­li­gen Bereich, es ist also eine rela­tiv klei­ne Gesamt­men­ge. Dadurch kön­nen sich Pro­zent­wer­te durch ein­zel­ne Zuwäch­se oder Abnah­men stark ändern.

Eine unre­flek­tier­te Ver­wen­dung sol­cher Pro­zent­zah­len monie­ren auch die Tiro­ler Kli­ni­ken: „Bei den geimpf­ten Pati­en­tIn­nen han­delt es sich größ­ten­teils um immun­sup­pri­mier­te (Trans­plan­ta­ti­on, Auto­im­mun­erkran­kung), onko­lo­gi­sche oder sehr betag­te Pati­en­tIn­nen. Bei die­sem Pati­en­tIn­nen­kol­lek­tiv kann die Imp­fung ent­we­der ihren vol­len Schutz nicht ent­fal­ten, oder der Impf­schutz lässt schnel­ler nach und muss dem­entspre­chend auf­ge­frischt wer­den”, sagt etwa der Spre­cher der Tiro­ler Kli­ni­ken. Ihm zufol­ge sind die Tiro­ler Zah­len ein Beleg, dass die Imp­fung gut hel­fe, weil sie schwe­re Ver­läu­fe verhindere.

Auch in einer gemein­sa­men Infor­ma­ti­on (12) der Tiro­ler Lan­des­re­gie­rung, der Uni­kli­nik Inns­bruck und des Infek­tio­lo­gen und Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor Gün­ter Weiss wird betont, dass die Covid-Imp­fung „in einem sehr hohen Aus­maß” wir­ke. Bei hos­pi­ta­li­sier­ten geimpf­ten Per­so­nen habe das „in den aller­meis­ten Fäl­len” mit der „per­sön­li­chen Kran­ken­ge­schich­te und per­sön­li­chen Risi­ko­fak­to­ren (…) zu tun”, so auch Weiss. Dar­aus dür­fe man nicht den Schluss zie­hen, dass die Covid-Imp­fung nicht wir­ke. „Die blo­ße Anga­be von Impf­quo­ten bei hos­pi­ta­li­sier­ten Pati­en­tIn­nen ohne die damit in Ver­bin­dung ste­hen­den indi­vi­du­el­len Kran­ken­ana­mne­sen ergibt ein völ­lig ver­zerr­tes Bild”.

Stu­di­en­la­ge zur nach­las­sen­den Schutz­wir­kung der Impfung

Zutref­fend ist, dass es Hin­wei­se gibt, dass die Schutz­wir­kung der Coro­na-Imp­fung bei bestimm­ten Grup­pen mit der Zeit nach­lässt, wie u.a. aus einem inter­nen Doku­ment der Ampel-Kom­mis­si­on her­vor­geht, das der APA vor­liegt. Dem­zu­fol­ge sei die Zahl der voll immu­ni­sier­ten Pati­en­ten auf Inten­siv­sta­tio­nen leicht im Steigen.

Dar­auf deu­ten auch meh­re­re Stu­di­en hin. Einer Unter­su­chung der US-Gesund­heits­be­hör­de CDC (Sep­tem­ber 2021) (13) zufol­ge sank die Wirk­sam­keit des Bio­N­Tech/P­fi­zer-Impf­stoffs inner­halb von ein paar Mona­ten auf 77 Pro­zent. Moder­na blieb dem­nach mit sei­ner Wirk­sam­keit bei 92 Pro­zent. Auch eine bri­ti­sche Pre­print-Stu­die (August 2021) (14, 15) ergab, dass die Wirk­sam­keit der Coro­na-Imp­fung bei der zuletzt stark auf­ge­tre­te­nen Del­ta-Vari­an­te mit der Zeit nach­lässt. Zwei Stu­di­en (16, 17) des renom­mier­ten „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne” (Okto­ber 2021) zufol­ge war die Immun­ant­wort sechs Mona­te nach Erhalt der zwei­ten Dosis „deut­lich ver­rin­gert”. In der zwei­ten Stu­die wird aller­dings beschrie­ben, dass der Schutz vor Hos­pi­ta­li­sie­rung und Tod auf einem sta­bi­len Niveau geblie­ben war.

Impf-Situa­ti­on in Israel

In Bezug auf Isra­el gilt mit­ein­zu­be­zie­hen, dass die Bevöl­ke­rung und vor allem die Älte­ren schon viel frü­her voll­stän­dig geimpft waren als es in Öster­reich der Fall war. Es ist daher zu erwar­ten, dass der Impf­schutz vor allem bei den Älte­ren mitt­ler­wei­le etwas nach­lässt, wie auch in meh­re­ren Arti­keln (18, 19) beschrie­ben wird.

Trotz­dem zei­gen aktu­el­le Daten (20), dass über die gesam­te israe­li­sche Bevöl­ke­rung hin­weg Unge­impf­te mit Abstand am häu­figs­ten schwer an Covid-19 erkran­ken. Dahin­ter fol­gen die dop­pelt Geimpf­ten und am sel­tens­ten sind jene betrof­fen, die bereits eine drit­te Impf­do­sis erhal­ten haben. Die über 60-Jäh­ri­gen sind kon­stant mit dem soge­nann­ten Boos­ter vor einem schwe­ren Ver­lauf geschützt. Das beschreibt auch eine wei­te­re Stu­die im „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne” (Okto­ber 2021) (21), der zufol­ge unter den über 60-jäh­ri­gen Israe­lis die Rate von Coro­na-Erkran­kun­gen und schwe­ren Ver­läu­fen, die eine drit­te Bio­N­Tech/P­fi­zer-Imp­fung erhiel­ten, erheb­lich gerin­ger war. Zu den Impf­da­ten aus Isra­el gibt es bereits einen APA-Fak­ten­check (22).

Ein Argu­ment gegen die Coro­na-Imp­fung ist der offen­bar nach­las­sen­de Impf­schutz nicht, denn einer ande­ren Stu­die im ange­se­he­nen Jour­nal „The Lan­cet” (Sep­tem­ber 2021) (23) zufol­ge konn­te die israe­li­sche Impf­kam­pa­gne schät­zungs­wei­se 158.665 Coro­na-Infek­tio­nen, 24.597 Hos­pi­ta­li­sie­run­gen, 17.432 kri­ti­sche Kran­ken­haus­ver­läu­fe und 5.532 Todes­fäl­le ver­hin­dern. Zahl­rei­che wei­te­re Fäl­le hät­ten auf­grund der voll­stän­dig geimpf­ten Bevöl­ke­rung abge­wehrt wer­den können.

Auch für Öster­reich gibt es sol­che Zah­len: Eine Modell­rech­nung des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um geht Berich­ten (24) zufol­ge davon aus, dass durch die Covid-Imp­fung bis Ende Juli fast 2.200 Todes­fäl­le ver­hin­dert wer­den konn­ten. Bei fast 5.800 Per­so­nen habe durch die Imp­fung ein Kran­ken­haus­auf­ent­halt ver­hin­dert wer­den können.

 

Quel­len:

(1) Face­book-Pos­ting: http://​go​.apa​.at/​v​f​E​L​k​daS (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​v​j​4lW)

(2) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 31. August 2021: https://​per​ma​.cc/​9​N​2​S​-​A​FXZ

(3) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 7. Sep­tem­ber 2021: http://​go​.apa​.at/​4​i​P​5​m​MUa

(4) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 15. Sep­tem­ber 2021: https://​per​ma​.cc/​6​G​8​U​-​X​RKA

(5) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 22. Sep­tem­ber 2021: https://​per​ma​.cc/​4​Y​5​C​-​H​WGF

(6) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 28. Sep­tem­ber 2021: https://​per​ma​.cc/​2​H​W​T​-​Q​TW5

(7) Archi­vier­ter AGES-Bericht von 5. Okto­ber 2021: https://​per​ma​.cc/​7​9​H​4​-​C​J79

(8) AGES-Home­page mit Gra­fi­ken zu Impf­durch­brü­chen: http://​go​.apa​.at/​u​v​a​I​U​LDH (archi­viert: https://​per​ma​.cc/​J​3​V​M​-​U​TC8)

(9) Rede von FPÖ-Poli­ti­ker Peter Wurm: http://​go​.apa​.at/​g​I​c​s​S​loT (archi­viert: https://​per​ma​.cc/​K​5​W​S​-​L​CKR)

(10) AGES-Dash­board: http://​go​.apa​.at/​a​F​G​Z​D​kj6 (archi­viert: http://​go​.apa​.at/​q​M​x​o​n​NnE)

(11) Coro­na-Situa­ti­on in Tirol: http://​go​.apa​.at/​L​p​7​Y​L​BRW (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​L​R​d41)

(12) Infor­ma­ti­on von Tiro­ler Lan­des­re­gie­rung, Uni­kli­nik Inns­bruck und Infek­tio­lo­gen Gün­ter Weiss: http://​go​.apa​.at/​a​H​i​y​x​1Dp (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​v​2​3DT) (Pay­wall)

(13) CDC-Unter­su­chung: http://​go​.apa​.at/​B​P​h​l​F​VZJ (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​I​y​ZMd)

(14) Bri­ti­sche Pre­print-Stu­die: http://​go​.apa​.at/​w​5​Z​a​T​91v (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​P​c​DMa)

(15) Über bri­ti­sche Pre­print-Stu­die: http://​go​.apa​.at/​Q​0​F​Y​9​owR (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​r​E​Doc)

(16) Stu­die im „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne”: http://​go​.apa​.at/​J​N​t​z​w​FNl (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​3​6​C0e)

(17) Stu­die im „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne”: http://​go​.apa​.at/​q​d​Z​N​y​O8S (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​w​g​uiX)

(18) „Politico”-Artikel über Isra­el: http://​go​.apa​.at/​8​S​Q​E​R​Xce (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​8​h​g20)

(19) „The Conversation”-Artikel über Isra­el: http://​go​.apa​.at/​q​S​n​N​d​VZf (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​b​p​f45)

(20) Coro­na-Dash­board Isra­el: http://​go​.apa​.at/​z​T​F​T​9​iO3 (archi­viert: http://​go​.apa​.at/​5​W​7​O​z​yyq)

(21) Stu­die im „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne” zu Isra­el: http://​go​.apa​.at/​1​J​L​z​P​136 (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​L​U​ptm)

(22) APA-Fak­ten­check zu Isra­el: http://​go​.apa​.at/​M​9​p​e​C​Zcu

(23) „The Lancet”-Studie: http://​go​.apa​.at/​Z​m​s​W​y​jlR (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​M​W​4t3)

(24) APA-Arti­kel über Modell­rech­nung: http://​go​.apa​.at/​M​0​C​R​L​NmZ (archi­viert: https://​archi​ve​.is/​N​Y​ljk)

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Vale­rie Schmid / Flo­ri­an Schmidt