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blog / Sonntag 10.07.22

5 Grün­de, war­um Unter­neh­men pro­fes­sio­nel­le Fotos brauchen

Bil­der sind einer der schnells­ten und effek­tivs­ten Wege, um Kund:innen ein Unter­neh­men, Pro­dukt oder einen Ser­vice vor­zu­stel­len. Doch trotz des wich­ti­gen ers­ten Ein­drucks, den Bil­der ver­mit­teln, wird sel­ten Zeit und Geld in pro­fes­sio­nel­le Foto­gra­fie inves­tiert. In die­sem Blog­bei­trag haben wir die wich­tigs­ten Grün­de zusam­men­ge­fasst, war­um sich der Auf­wand lohnt und wie auch Ihr Unter­neh­men von pro­fes­sio­nel­ler Auf­trags­fo­to­gra­fie pro­fi­tie­ren kann.

Ob Start-ups, die neu am Markt sind, oder Unter­neh­men, die schon seit Jahr­zehn­ten in ihrer Bran­che tätig sind: Unter­neh­men müs­sen heut­zu­ta­ge in ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie dar­auf ach­ten, sich mit ihrer Ziel­grup­pe auf einer per­sön­li­chen Ebe­ne zu ver­bin­den. „Hard Facts“ wie die Unter­neh­mens­grö­ße, gewon­ne­ne Awards oder der jähr­li­che Umsatz sind zwar wich­tig, doch wer steckt hin­ter dem Erfolg? Gera­de Por­trät­fo­tos von Mitarbeiter:innen, pla­ka­ti­ve Pro­dukt-Shots, Fotos vom Büro, beim Team­buil­ding und Co ver­mensch­li­chen das Image eines Unter­neh­mens immens. Doch wie­so wirkt sich pro­fes­sio­nel­le Foto­gra­fie so posi­tiv auf das Erschei­nungs­bild aus?

 

1. Ihre Kund:innen möch­ten Sie kennenlernen

Zual­ler­erst geht es bei Ihrem öffent­li­chen Auf­tre­ten – sei es auf der Unter­neh­mens­web­site, auf Social-Media-Kanä­len, in News­let­tern und Mai­lings etc. – dar­um, in Erin­ne­rung der Kund:innen zu blei­ben. Nur sel­ten kom­men User:innen auf eine Web­site und kau­fen direkt etwas: Sie las­sen sich Zeit, ver­glei­chen die Mitbewerber:innen und kom­men wie­der auf die Sei­te zurück. Gera­de im Ver­kauf soll­ten Sie des­halb pro­fes­sio­nel­le Por­trät­fo­tos von Ihrem Ver­triebs­team sowie den Füh­rungs­kräf­ten shoo­ten. Denn wenn man sich bei jeman­dem mel­det, des­sen Gesicht man bereits kennt, beginnt die Kom­mu­ni­ka­ti­on auf einem viel per­sön­li­che­ren Level.

Ach­ten Sie dabei auf eine ein­heit­li­che Bild­spra­che: Das kann zum Bei­spiel ein glei­cher Hin­ter­grund bei allen Fotos sein, die glei­che Beleuch­tung, Pro­duk­te, die Ihre Mitarbeiter:innen in den Hän­den hal­ten etc. Wenn Sie auf Ama­teur-Fotos zurück­grei­fen, ver­lie­ren Sie oft­mals ein ein­heit­li­ches Design.

 

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2. Hoch lebe das Cor­po­ra­te Design

Wenn Sie Fotos für Ihre Web­site benö­ti­gen, grei­fen Sie nicht gleich zu Stock-Fotos, son­dern über­le­gen Sie sich, wie Sie Bil­der in Ihrem Cor­po­ra­te Design am bes­ten umset­zen kön­nen. Benö­ti­gen Sie spe­zi­el­le Fotos vom Unter­neh­men, den Mee­ting-Räu­men, Team-Work­shops etc.? Dann stel­len Sie sicher, dass Sie eine:n Fotograf:in enga­gie­ren, der/die ein genau­es Brie­fing bekommt und Ihre Moti­ve pas­send zum Cor­po­ra­te Design ablich­tet. Beson­ders Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen kom­men so gut zur Geltung!

Gera­de wenn es um kom­pli­zier­te­re Pro­dukt­er­klä­run­gen geht, kön­nen pro­fes­sio­nel­le Fotos dabei hel­fen, die­se ver­ständ­lich dar­zu­stel­len und User:innen den Nut­zen auf einen Blick zu zei­gen. Pro­fes­sio­nel­le Fotograf:innen küm­mern sich hier um die idea­le Beleuch­tung, die Kame­ra­ein­stel­lun­gen und natür­lich den Fein­schliff bei der Nach­be­ar­bei­tung – damit alles wie aus einem Guss erscheint.

 

3. Stock-Fotos bedacht wählen

Apro­pos Stock-Fotos: Die­se eig­nen sich wun­der­bar für vie­ler­lei Con­tent-Pie­ces, ob für Social-Media-Postings, Mood-Bil­der etc. Wenn Sie aber Ihr Unter­neh­men vor­stel­len wol­len, raten wir Ihnen, das aus den fol­gen­den Grün­den zu über­den­ken: Jede/r kann Stock-Fotos kau­fen. Man kauft die Rech­te dafür, ein Bild zu ver­wen­den, das kön­nen aber gleich­zei­tig auch tau­sen­de ande­re Fir­men. Wenn User:innen auf Ihre Web­site kom­men und dort die glei­chen Bil­der sehen wie auf drei ande­ren Sei­ten, wirkt sich das sub­op­ti­mal auf Ihr Image aus. Gera­de wenn eine der ande­ren Sei­ten unse­ri­ös ist, kann das zu einer nega­ti­ven Wahr­neh­mung der eige­nen Mar­ke füh­ren. Außer­dem füh­len sich Stock-Fotos oft­mals nicht authen­tisch an, da sie Kli­schees auf­grei­fen – von lachen­den Men­schen in bana­len Situa­tio­nen bis hin zu Daumen-Hoch-Fotos.

 

4. Bin­den Sie Ihre Mitarbeiter:innen ein

Nicht nur Kund:innen schät­zen pro­fes­sio­nel­le Fotos auf Ihren Kanä­len, son­dern auch Ihre Mitarbeiter:innen. Wenn man sein eige­nes Gesicht auf der Web­site eines Unter­neh­mens sieht, fühlt man sich wert­ge­schätzt und als wich­ti­ger Bestand­teil des Teams. Vie­le Unter­neh­men ent­schei­den sich dafür, nur die Füh­rungs­kräf­te abzu­lich­ten – davon wür­den wir abra­ten. Gera­de in klei­ne­ren Fir­men ist es wich­tig, jeder/m Mitarbeiter:in Team­ge­fühl zu ver­mit­teln, egal ob Praktikant:in, Team-Lead oder IT-Sup­port. Zei­gen Sie, wer hin­ter Ihrer Mar­ke steht!

Wenn Ihr Unter­neh­men zu vie­le Mitarbeiter:innen hat, um die­se alle ein­zeln auf der Web­site abzu­bil­den, raten wir gera­de beim Sales-Team, Fotos in die E‑Mail-Signa­tur zu inte­grie­ren. Bei Out­bound-Sales-Akti­vi­tä­ten wird so gleich ein Gesicht mit dem Unter­neh­men asso­zi­iert. Auf der Web­site kön­nen Sie die vie­len Mitarbeiter:innen mit einem Grup­pen­fo­to vorstellen.

 

5. Viel­sei­tig einsetzbar

Wenn Sie eine:n Fotograf:in beauf­tragt und für das Shoo­ting und die Nach­be­ar­bei­tung bezahlt haben, bekom­men Sie Fotos, die Sie weit­ge­hend ver­wen­den kön­nen. Gera­de auf Social Media ist es fürs Employ­er Bran­ding wich­tig, die Men­schen hin­ter einem Unter­neh­men vor­zu­stel­len: Das könn­te ein Pos­ting sein, bei dem Mitarbeiter:innen kur­ze Fra­gen über ihren Job beant­wor­ten oder Zita­te zu Events, an denen sie als Spea­ker teil­neh­men. Auch Fotos von Fir­men­fei­ern oder sozia­len Akti­vi­tä­ten kom­men immer sehr gut an. Sie zei­gen, dass das Unter­neh­men ihren Mitarbeiter:innen wei­te­re „Zuckerl“ anbie­tet und Team­ak­ti­vi­tä­ten orga­ni­siert. Gera­de jun­ge Men­schen ent­schei­den sich heut­zu­ta­ge oft­mals für Jobs, die ihre sozia­len Bedürf­nis­se stil­len, wes­halb sol­che Fotos eine wich­ti­ge­re Rol­le spie­len, als man denkt.

 

Wie Sie sehen, zahlt sich pro­fes­sio­nel­le Foto­gra­fie für Unter­neh­men immer aus. Zei­gen Sie die Men­schen hin­ter Ihrem Unter­neh­men und bau­en Sie somit eine Ver­bin­dung zu Ihren Kund:innen wie auch Mitarbeiter:innen auf. Damit hal­ten Sie ein ein­heit­li­ches Cor­po­ra­te Design auf Ihren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len auf­recht und kön­nen die Fotos viel­sei­tig ein­set­zen. Mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Bil­dern, die indi­vi­du­ell für Ihr Unter­neh­men auf­ge­nom­men wur­den, tre­ten Sie selbst­si­cher am Markt auf und heben sich von Ihrem Mit­be­werb ab.

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