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news/APA/Donnerstag, 25.11.21, 13:14:49

Bushi­do zeigt ers­tes Fami­li­en­fo­to mit Drillings-Töchtern

Knapp zwei Wochen nach der Geburt hat Rap­per Bushi­do das ers­te Fami­li­en­fo­to mit Ehe­frau Anna-Maria Fer­chi­chi (40) und ihren neu­ge­bo­re­nen Dril­lin­gen geteilt. „Vor 13 Tagen seid ihr drei klei­nen Men­schen auf die Welt gekom­men”, schrieb der 43-Jäh­ri­ge am Mitt­woch auf Insta­gram. Auf dem dazu ver­öf­fent­lich­ten Bild sitzt das Paar neben­ein­an­der auf einem Sofa; Fer­chi­chi hält dabei eines, Bushi­do zwei der klei­nen Mäd­chen im Arm.
APA/APA/INSTAGRAM/Steigberger Rene

„Hin­ter uns lie­gen Mona­te vol­ler Angst und Sor­gen um euch. Vor uns lie­gen hof­fent­lich vie­le Jah­re vol­ler Glück und Gesund­heit mit euch”, schrieb der Rap­per wei­ter. Sei­ne Frau teil­te unter­des­sen in einer Insta­gram-Sto­ry mit, dass sie ihr drit­tes Baby am Mitt­woch aus dem Kran­ken­haus nach Hau­se holen durf­ten. Die drei Mäd­chen waren in der 36. Schwan­ger­schafts­wo­che zur Welt gekommen.

Bushi­do – mit bür­ger­li­chem Namen Anis Moha­med Fer­chi­chi – und sei­ne Frau haben bereits vier gemein­sa­me Kin­der, dar­un­ter Zwil­lin­ge. Anna-Maria Fer­chi­chi, jün­ge­re Schwes­ter von Sän­ge­rin Sarah Con­nor (41), hat außer­dem einen Sohn aus ers­ter Ehe.

In einer neu­en Ama­zon-Doku über sein Leben sagt der Rap­per, dass ihm sei­ne Aus­zeich­nun­gen egal sei­en. „Mei­ne musi­ka­li­schen Erfol­ge haben mich nie glück­lich gemacht”, so der 43-Jäh­ri­ge. Sei­ne mehr als 30 Gol­de­nen Schall­plat­ten habe er nie auf­ge­hängt, sie hät­ten ihm nichts bedeu­tet – „weil mein Leben ein­fach beschis­sen gewe­sen ist”.

In der sechs­tei­li­gen Serie „Unzen­siert – Bushi­dos Wahr­heit”, die kom­men­den Frei­tag bei Ama­zon Prime Video star­tet, gewährt Bushi­do auch tie­fe Ein­bli­cke in sein Fami­li­en­le­ben. Zwei Jah­re – von Juni 2018 bis August 2020 – wur­den der Rap­per und sei­ne Frau mit der Kame­ra begleitet.

Gat­tin Anna-Maria hat wesent­li­chen Anteil dar­an, dass sich der Musi­ker 2017 von sei­nem frü­he­ren Geschäfts­part­ner – einem Ber­li­ner Clan­chef – getrennt hat. Eine Ent­schei­dung mit Fol­gen: Die Fami­lie steht unter Per­so­nen­schutz, und seit mehr als einem Jahr läuft am Land­ge­richt Ber­lin ein Ver­fah­ren gegen den lang­jäh­ri­gen Geschäfts­part­ner. Es geht um Belei­di­gung, Frei­heits­be­rau­bung, ver­such­te schwe­re räu­be­ri­sche Erpres­sung, Nöti­gung und gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung. Laut Ankla­ge soll es zu Straf­ta­ten gekom­men sein, weil der Clan­chef die Tren­nung nicht habe akzep­tie­ren wollen.

Die­se Geschich­te hat das Paar in den ver­gan­ge­nen Mona­ten mehr­fach erzählt – und auch in der Serie steht sie im Mit­tel­punkt. Sei­nen musi­ka­li­schen Wer­de­gang skiz­ziert die Serie zum Auf­takt. Davon erzäh­len etwa Weg­ge­fähr­ten wie Frau­en­arzt, King Orgas­mus One oder Sido, mit dem Bushi­do frü­her befreun­det war. Zudem kom­men wich­ti­ge Akteu­re aus der Musik­in­dus­trie, aber auch Kri­ti­ker des Rap­pers zu Wort.

Zeit­lich pas­send zum Start der Doku hat Bushi­do sei­nen neu­en Song „Gift­grü­nes B” ver­öf­fent­licht und wei­te­re Songs ange­kün­digt, nach­dem die Ver­öf­fent­li­chung eines neu­en Albums mehr­fach ver­scho­ben wor­den war.