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  • Rendi-Wagner will Integrations-Gesamtpaket
    Die SPÖ will einem Kopftuchverbot für Mädchen in der Volksschule als isolierte Einzelmaßnahme nicht zustimmen. Die ...
    Die SPÖ will einem Kopftuchverbot für Mädchen in der Volksschule als isolierte Einzelmaßnahme nicht zustimmen. Die designierte Parteiobfrau Pamela Rendi-Wagner und Frauenchefin Gabriele Heinisch-Hosek betonten am Montag in einem ...
Aus dem APA-Newsroom
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Laut Kaiser sind alle Differenzen mit Wien

Klagenfurt/Wien

SPÖ nominiert Kaiser als Stellvertreter von Rendi-Wagner

Der Kärntner SPÖ-Vorsitzende Peter Kaiser wird beim Bundesparteitag der SPÖ am kommenden Wochenende als Stellvertreter von Pamela Rendi-Wagner kandidieren. Er sei vom Bundesvorstand nominiert worden, sagte Kaiser am Montag bei einem Pressegespräch. Die Differenzen zwischen Kärnten und Wien, die rund um die Listenerstellung für die EU-Wahl entstanden waren, sind laut Kaiser "ausgeräumt".

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Peter Pilz glaubt an das Wiedererstarken seiner Liste

Wien

Liste Pilz heisst nun "Jetzt"

Die Liste Pilz hat einen neuen Namen: In Zukunft fungiert der Parlamentsklub unter dem Titel "Jetzt", gaben der ex-grüne Gründer Peter Pilz und Obfrau Maria Stern am Montag in einer Pressekonferenz bekannt. Auch programmatische Leitlinien gibt es.

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Ghosn soll Firmengelder für private Zwecke verwendet haben

Tokio/Yokohama/Boulogne-Billancourt

Nissan-Chef Ghosn in Tokio festgenommen

Der Chef des japanischen Autobauers Nissan, Carlos Ghosn, ist am Montag in Japan festgenommen worden. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Ghosn soll Steuern hinterzogen und Firmengelder veruntreut haben. Nissan hatte kurz zuvor Steuerhinterziehungsvorwürfe gegen seinen Verwaltungsratspräsidenten Ghosn bestätigt.

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Schlager erzielte das zwischenzeitliche 1:0

Belfast

ÖFB-Elf besiegte Nordirland mit 2:1

Österreichs Fußball-Nationalteam hat die Nations-League-Premiere und das Länderspieljahr 2018 erfolgreich beendet. Die Mannschaft von Franco Foda setzte sich am Sonntag auswärts gegen Nordirland dank eines Treffers von Valentino Lazaro in der 93. Minute hauchdünn mit 2:1 (0:0) durch. Die ÖFB-Auswahl beendete damit eine Negativserie. Im sechsten Anlauf war es der erste Sieg in Nordirland.

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Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zum Ski Alpin Weltcup 2018/2019

Es wird wieder Winter! Und damit beginnt auch wieder der Ski Weltcup. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für den Ski Weltcup die optimale Ausstattung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

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Aussendungen der APA-Gruppe
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15.11.2018

Kundenbeziehungen sind zentraler Erfolgsfaktor: Online wie Offline

Wien (OTS) - Der Kampf um Aufmerksamkeit im digitalen Dauerfeuer ist eine Herausforderung für viele Unternehmen. Als Schlüssel zum Geschäftserfolg kristallisiert sich die Identifikation der Österreicherinnen und Österreicher mit Firmen und Marken heraus. Wer dabei gut abschneidet und wo es noch Nachholbedarf gibt, erklärte Alexis Johann, Geschäftsführer von Styria Content Creation und Partner von Fehr Advice, bei der Vorstellung des „Identitätsindex 2018“ gestern, Mittwoch, in Wien. An der Spitze des Rankings stehen laut der neuen Studie Hofer, Amazon und Google. Spar liegt auf Rang sechs, willhaben.at auf dem siebenten Platz, ÖAMTC und dm auf den Rängen neun und zehn. Insgesamt sind in den Top-10 sechs digitale Player zu finden. „Kundinnen und Kunden, die eine gemeinsame Identität mit den Unternehmen aufbauen, sich also zugehörig fühlen, kaufen mehr und öfter, sind loyaler und weniger preissensitiv. Das heißt, sie sprechen auf Aktionen anderer Anbieter weniger an. Und sie äußern sich positiv über die Unternehmen, etwa auf digitalen Plattformen“, sagte Johann im Rahmen einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT). Allerdings gibt es laut der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut MindTake Research durchgeführten Erhebung eine große Bandbreite bei den Identitätswerten. Die meisten heimischen Unternehmen haben noch großes Potenzial, um Beziehungen mit Kundinnen und Kunden zu etablieren. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der Versuch, die analoge Identität in die digitale Welt zu überführen, oft scheitert. Hier aufzuholen, sei aber auch nicht so leicht. „Menschen verhalten sich in der digitalen Welt systematisch anders als in der analogen. Sie sind unehrlicher, beispielsweise wenn Versicherungsmeldungen digital ausgefüllt werden. Sie entscheiden sich auf großen Screens anders als auf kleinen und sie sind irrationaler“, so Johann. Wichtig sei, das Nutzerverhalten zu verstehen und zu experimentieren. „Wer nicht experimentiert, verschwindet wieder vom Markt“, betonte auch Gerhard Fehr, Gründer von FehrAdvice. Zum Teil würde es falsche Vorstellungen darüber geben, was in der analogen und digitalen Welt funktioniere. „Für eine klare Sicht sorgt Marktforschung. Das hilft uns, die Welt so zu sehen wie sie ist. Was zu tun ist, muss man dann aber noch herausfinden“, so Fehr. Mit der Identität korrelieren würde beispielsweise die Wahrnehmung, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen. Signalisiere eine Handelskette beispielsweise durch kulante Regelungen bei Kassa-Abweichungen, dass man dem Personal vertraue, habe das positive Effekte. Banken, die Kreditnehmer bei Jobverlust unterstützen, hätten ebenfalls ein besseres Image. Zwtl.: Ansprüche sind deutlich gestiegen Im digitalen Bereich seien die Unternehmen mit neuen Herausforderungen konfrontiert, erklärte Barbara Rauchwarter, Chief Marketing Officer der APA – Austria Presse Agentur. „Das Nutzerverhalten hat sich deutlich verändert, die Ansprüche sind gestiegen. Auf einmal muss man sich mit Google, Amazon und Co. matchen“, spielt sie auf gestiegene Ansprüche etwa in Hinblick auf Usability an. Auch was die Unternehmenswerte betreffe, werde vieles bereits als selbstverständlich wahrgenommen oder unterscheide sich nicht von den Werten vergleichbarere Firmen. „Da hilft es nicht, in der Kommunikation aktiv auf seiner Seriosität herumzureiten, so Rauchwarter. Der digitale Raum biete Unternehmen eine große Chance, die Karten im Wettbewerb neu zu mischen, ergänzte Klaus Oberecker von MindTake Research. „Identität hat auch viel mit Frequenz zu tun, und die erreiche ich nur durch Nutzen“, so Oberecker. Hier hätten die heimischen Unternehmen noch einen deutlichen Aufholbedarf. Wichtig sei das Experimentieren: „Man muss sich trauen, möglichst rasch rauszugehen, um zu sehen, was angenommen wird und was nicht“, sagte Oberecker. Weitere Bilder unter: [https://www.apa-fotoservice.at/galerie/15777] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/15777) Zur Studie: [https://fehradvice.com/identitaet-oe/] (https://fehradvice.com/identitaet-oe/) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/1cddce78dbe54f6c9dce78dbe53f6c1b) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.dbt.at/Site/www.leaseplan.com) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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12.11.2018

Future Cities: Wie die Städte der Zukunft aussehen

Wien (OTS) - Digital Business Trends am 22. November in Wien – Expertenrunde diskutiert über städtische Zukunftsszenarien und mögliche Implikationen auf unseren Lebensstil Bewegungssensoren sorgen dafür, dass das Licht der Straßenlampen stärker wird, sobald sich Fußgänger, Radfahrer und Autos nähern. Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch werden über eine App gesteuert und Gebäude reagieren auf unseren Lebensstil. Städte werden smarter, vernetzter und nachhaltiger. Wie sieht die kommunale Zukunft aus? Welche Rolle spielen dabei das Internet der Dinge, Algorithmen und 5G? Wo gibt es noch Hürden? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 22. November 2018, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Nikolas Neubert (AIT Austrian Institute Of Technology). Mit ihm diskutieren dazu im Anschluss u. a. Rudolf Mayrhofer-Grünbühel (LeasePlan) und Stefan Nastic (TU Wien). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.dbt.at/Site/www.leaseplan.com) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Future Cities: Wie die Städte der Zukunft aussehen Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Datum: 22.11.2018, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

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09.11.2018

Medienbranche auf der Suche nach Geschäftsmodellen

Wien (OTS) - Medien und Mediennutzung haben sich durch die Digitalisierung bereits massiv verändert. Welche konkreten Geschäftsmodelle und Innovationen letztendlich das Überleben sichern werden, ist aber noch unklar, so der Tenor einer Chefredakteursrunde im ORF-Zentrum gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Wir haben das Wort ‚Medium’ schon verloren, jetzt ist das plötzlich jeder. Die Unterschiede gehen verloren“, erklärte Christian Rainer vom Nachrichtenmagazin „profil“ im Rahmen eines exklusiven VIP-Events der Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one. Rund vier Milliarden Menschen würden kommunizieren und Inhalte verbreiten, „die sie für die Wahrheit halten“, dabei aber keinen journalistischen Tugenden folgen. Es sei ein Risiko, zu glauben, dass man die vierte Macht und Kraft im Staate nicht brauche. „Mir sind Journalisten suspekt, die glauben, dass sie die Wahrheit gepachtet haben. Das zeigt sich auch in der heimischen Twitteria“, so Martina Salomon vom „Kurier“. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten hätten zu einer Demokratisierung beigetragen. Hier fließe viel Know-how ein. „Da draußen gibt es viele, die mehr wissen als wir“, zeigte sich Salomon überzeugt. Bei den Kunden gebe es unterdessen einen Bruch – auf der einen Seite Jugendliche, die alles gleich für antiquiert halten würden, und auf der anderen Seite die Generation 50plus, die zum Teil keinerlei Veränderung wünsche. „Wir müssen aber beide bedienen“, so Salomon. Es gebe viele neue Möglichkeiten, aber ein Problem – „und das ist das Fehlen eines vernünftigen Geschäftsmodells“, erklärte die Chefredakteurin den Gästen des Premium-Partners der DBT, A1 Telekom Austria. „Es gibt ein Geschäftsmodell. Wir verlangen Geld für Journalismus und das funktioniert“, verweist Rainer Nowak von der „Presse“ auf rund 14.000 zahlende Digital-Abonnenten. Diesen Bereich werde man weiter verstärken. „Wir haben noch kein Geschäftsmodell, das uns zeitnah das Überleben sichern kann“, meint hingegen Rainer. Man sitze aber auf einem Schatz – den Daten und dem Wissen über die Leserinnen und Leser. Wenn man diesen Vorsprung schnell nützen könnte, werde man erfolgreich sein, so Rainer. Den Wettlauf um Klicks sieht Nowak entspannt. Die Anfangszeit, in der sich alles um sogenannten „Cat Content“ gedreht habe, sei vorbei. „Wir lernen von digitalen Krawallmedien aber auch, wie man Geschichten erzählt“, sagte Nowak. So könnte eine gut gemachte Instagram-Story ein journalistisches Produkt sein. Zwtl.: Verweildauer wird wichtiger Von den Klicks habe man sich etwas entfernt, erklärte auch Salomon: „Das Geschichtenerzählen und die Verweildauer werden wichtiger.“ Ein enormes Wachstum sei bei den Abrufen per Handy zu verzeichnen: „Am Wochenende erfolgen bis zu 80 Prozent der Zugriffe der digitalen Leser über das Smartphone“, so Salomon. Das müsse man auch bei der Gestaltung der Beiträge berücksichtigen. Bei der mobilen Mediennutzung gehe es derzeit mehr um kurze, schnelle Nachrichten und weniger um Reflexion, ergänzte Werner Müllner von der APA – Austria Presse Agentur. Das müsse künftig aber auch am Handy möglich sein. „Für uns ist es nicht leichter geworden. Die Vielzahl an Quellen bietet zwar viele neue Möglichkeiten, der Aufwand für Verifikation ist aber ebenso wie die Geschwindigkeit deutlich gestiegen“, so Müllner. Hier Abstriche zu machen, wäre aber „bei unserem Geschäftsmodell wie eine umgedrehte Pump-Gun“. Deshalb gelte nach wie vor Richtigkeit vor Schnelligkeit. „Da hat man als Nachrichtenagentur keine andere Wahl“, so Müllner. Generell sei „Print oder nicht Print“ nicht der Punkt. „Viel wichtiger ist, ob es weiter die Bereitschaft gibt, für seriösen Journalismus zu bezahlen. Das sieht derzeit nicht danach aus“, resümierte Müllner. Weitere Bilder in der [APA-Fotoservice-Galerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/15479) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/2a69907d758e4cb9a9907d758e6cb927) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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06.11.2018

Kundenbeziehung wird zum zentralen Faktor im digitalen Zeitalter

Wien (OTS) - Digital Business Trends am 14. November in Wien – Expertenrunde diskutiert über den „Identitätsindex 2018“ und wie stark sich Österreicherinnen und Österreicher mit Unternehmen und Marken identifizieren. Im täglichen digitalen Dauerfeuer wahrgenommen zu werden, stellt für viele Unternehmen eine zunehmend schwierigere Aufgabe dar. Aufmerksamkeit gilt als neue Währung und knappe Ressource. Eine gemeinsame Identität mit Kundinnen und Kunden aufzubauen, bringt dabei entscheidende strategische Vorteile mit sich. Wie gut das den heimischen Firmen gelingt, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der FehrAdvice & Partners AG und Styria Content Creation. Laut dem „Identitätsindex 2018“ gibt es in Österreich eine große Bandbreite bei den Identitätswerten. Die meisten Unternehmen haben noch großes Potenzial, um sich im Kampf um Aufmerksamkeit besser aufzustellen und Beziehungen mit Kundinnen und Kunden zu etablieren. Abgesehen von der Medienbranche zeigt sich ein deutlicher „Digital Gap“ im Vergleich zur analogen Identität. Wie verschafft man sich im digitalen Zeitalter einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern? Welche Rolle spielt dabei eine gemeinsame Identität? Wie müssen digitale Räume gestaltet werden, damit sich die Kunden gerne darin aufhalten? Warum schneiden digitale Vorreiter hier besser ab als etablierte Player aus der analogen Welt? Diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten beim Digital Business Brunch powered by FehrAdvice und Styria Content Creation am Mittwoch, den 14. November 2018, ab 9:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien. Einlass 09:00 Uhr, Beginn 09:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung wird unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.dbt.at/Site/www.leaseplan.com) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) DBT-Brunch: Kundenbeziehung wird zum zentralen Faktor im digitalen Zeitalter Einlass: 09:00 Uhr Podiumsdiskussion: 09:30 bis 11:00 Uhr Datum: 14.11.2018, um 09:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien Url: https://www.ots.at/redirect/dbt9 ...